Bilder
Posted on Februar 1st, 2010 at 8:33 pm by cori

Ich habe die Bilder jetzt eendlich über Facebook hochgeladen ;-)

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Reiseeindrücke Bolivien – Peru (Bernhard Harles)
Posted on September 15th, 2009 at 8:40 pm by cori

Start in München: 12.08.09

Rückflug: Cochabamba 06.09.09

Bei unserer knapp vierwöchigen Reise nach Bolivien und Peru haben wir vielfältige Eindrücke gewinnen können. Es war schon ein großes Abenteuer, das wir in unserem Alter unternommen haben. Aber die Eltern der anderen Freiwilligen haben auch diese Reisen unternommen.

Armut

Wir hatten – auch durch die Information der Schweizer Botschaft – schon große Sorge, dass wir bestohlen werden könnten oder in Gefahr wären. Beim Aussteigen aus dem Taxi bin ich vor dem Hotel von einem indigenen Mädchen angefasst worden, das mit ihrer Mutter Geld erbettelt hat. In den ersten Tagen in Cochabamba waren immer wieder am Straßenrand indigene Bettlerinnen zu sehen, die allerdings von uns bei unserem zweiten Aufenthalt in Cochabamba kaum mehr bemerkt wurden. Natürlich ist Bolivien ein sehr armes Land. Obwohl unsere Christina ihren Konsum schon sehr stark an den bolivianischen Gewohnheiten ausrichtet und wenig Geld ausgibt (190,00 € ist ein guter Durchschnittsverdienst), konnten wir unsere Konsumgewohnheiten kaum umstellen und haben die günstigen Einkaufsmöglichkeiten und Essenspreise genutzt.
Die Armut war vor allem außerhalb der großen Städte zu bemerken, für uns z.B. wenn wir bei unseren Busfahrten Rast gemacht haben. Bei vielen indigenen Frauen hatten wir den Eindruck, dass sie kaum Gelegenheit haben zu duschen und möglicherweise über Jahre dieselbe Kleidung anhaben.
Die Wirtschaftskrise ist nicht so direkt zu bemerken.

Verkehr

Wir sind in diesem Land, das so groß ist wie Deutschland und Frankreich zusammen, mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln unterwegs gewesen.
Bei längeren Strecken haben wir den Bus genommen. Die Busse waren zuverlässig unterwegs. Mit dem Gepäcktransport hat es immer gut geklappt. Es gibt große Unterschiede bei der Qualität. Die Preise sind sehr günstig. Unser erster Bus von Cochabamba nach Sucre hat 50 Bolivianos (5,00 €) gekostet. Wir sind um 8:00 Uhr gestartet und um 7:20 Uhr in Sucre angekommen. Es war eine wirklich abenteuerliche Fahrt und ich bin froh, dass wir nicht alle steilen Abhänge sehen konnten, weil es Nacht war. Diese Strecke zwischen zwei der größten Städte Boliviens ist immer noch nicht geteert (!). Wir hatten zwar den etwas komfortableren Semi-Cama-Bus gewählt, aber ich konnte die ganze Nacht nicht schlafen, weil ein kleiner Junge neben mir, mir immer wieder seinen Ellenbogen in die Rippen gestoßen hat.
In den Städten sind wir hin und wieder mit dem Taxi (5 BS pro Person) und in Sucre auch mit dem Collectivo (Migro) – einem Kleinbus gefahren, der 1,50 BS pro Person gekostet hat.
Von Sucre nach Potosi haben wir uns ein Taxi rapido geleistet. Wir sind fast drei Stunden auf einer wunderbar ausgebauten Strasse gefahren worden und haben 30 BS (3,00 €) pro Person bezahlt.
Bei den Fahrten hatten wir den Eindruck, dass sich im Verkehr der Stärkere durchsetzt. Die Taxis hupen immer, wenn sie ihre freie Weiterfahrt gefährdet sehen.
Als Fußgänger muss man sehr schmale Gehsteige benutzen und immer auf der Hut sein.

Christinas Arbeit

Sehr beeindruckt waren wir von der Arbeit der Freiwilligen Anna, Philipp und Christina in Sucre. Sie sind in pädagogisch sehr gut überlegten lokalen Projekten sinnvoll eingebunden. Philipp hat mit schwierigen Jugendlichen gearbeitet und hat es geschafft, dass sie mit ihm ein Theaterstück aufgeführt haben. Christina und er haben einen sehr guten Draht zu diesen Jugendlichen und sind voll akzeptiert. Sie arbeiten intensiv mit den betreuenden Psychologen zusammen.
Sehr schön war auch, dass wir am letzten Tag in Sucre noch die Mobile Schule sehen konnten. Hier werden die Ideen von Freire aus den achtziger Jahren verwirklicht. Die Pädagogen kommen mit Spielen und auch Lehrtafeln zu den Kindern, die nicht alle in die Schule gehen, auf den Hauptplatz. Dort spielen sie mit den Kindern und lassen sie auch Lernfortschritte an den Lerntafeln machen. Alle Kinder auf dem Marktplatz kennen Christina und begrüßen sie grinsend, wenn sie kommt. Auch wir hatten einen besonderen Stand, auch wenn wir unsere Trecking-Schuhe nicht putzen lassen wollten.
Wir hatten auch Gelegenheit, zum Cerpito zu fahren, in dem Christina vor allem an den Nachmittagen tätig war. Auch hier haben sich alle gefreut, als sie Christina gesehen haben. Christina übt ihren pädagogischen Einfluss in aller Ruhe, aber sehr effektiv aus. Bei den Kindern dort hat Christina gemalt und Keramikfiguren herstellen lassen. Sie hat das weitergegeben, was sie in einigen Kursen in ihrer eigenen Kindheit gelernt hat. Die Kinder haben uns ihre gestalteten Figuren stolz gezeigt.
Bei unserem Besuch haben die Kinder ein Puppentheater (mit selbst gebastelten Puppen) eingeübt. Dieses Theaterstück wird bei einem Elternabend im September aufgeführt. Die Kinder waren mit Eifer dabei.
Wir haben bemerkt, dass sich Christina in Sucre sehr wohl gefühlt hat. Auf dem Hauptplatz hat sie immer wieder junge Bolivianos getroffen, die sie beim Theater oder sonst wo kennen gelernt hat. Sie hat auch ihr Ziel, Theater zu spielen, verwirklichen können. Ich glaube, ihr wird es schwer fallen, wieder in den deutschen Alltag zurück zu finden.
Vor und bei unserem Aufenthalt war sie auch sehr belastet durch persönliche Schwierigkeiten ihrer Mitfreiwilligen Anna. Während unseres Aufenthaltes konnte hier auch durch psychologische Unterstützung von Corinna mehr Klarheit geschaffen werden.

Höhe

Vor der großen Hohe in Bolivien hatten wir schon Respekt und haben uns dafür entschieden, uns erst ein paar Tage in Cochabamba zu akklimatisieren (2700 Meter Höhe). Wir hatten auch etwas Kopfschmerzen und haben die Ratschläge von Christina angenommen und Mate de Coca (Tee) getrunken. Die Koka-Blätter sind zwar das Mittel, um Kokain herzustellen, aber die Blätter, mit denen der Tee zubereitet wird, helfen bei der Höhenkrankheit, aber auch bei Magenproblemen.
Ich selber habe auch einmal eine Tablette Aspirin genommen.
In Sucre (2800 Meter Höhe) war die Höhe immer noch nicht übermäßig belastend.
Gespürt haben wir die Hohe allerdings bei unserem Ausflug südlich des Salar de Uyuni. Bei unserer Fahrt mit dem Landcruiser zur Grenze von Argentinien und Chile sind wir fast bis auf 5000 m hoch transportiert worden. Es war ein atemberaubendes Tal, in dem wir wunderschöne Lagunen, Geysire und Felsformationen beobachten konnten. Dort habe ich mich einmal 100 m vom Bus entfernt. Als er wieder losfahren wollte, wollte ich hinlaufen, musste aber nach 20 m wieder abbrechen, weil ich einfach nicht genug Luft gehabt habe, um mich schnell fortzubewegen.
Es ist kein Wunder, dass Diego Maradona mit seinen argentinischen Fußballstars in La Paz mit 6:1 gegen bolivianische Fußballnationalmannschaft verloren hat.
Wir waren später in der höchsten Stadt der Welt. Potosi, die Stadt, die einst die größte und reichste Stadt der Welt war, liegt auf einer Höhe von 4100 m. Hier hatte ich Atemprobleme bei der Besichtigung der Mine des Berges Cerro Rico. Ich konnte in diesen schmalen und nicht sehr hohen Gängen mit wenig Luftzufuhr den Tritt unserer Guia nur selten folgen. Es ist kein Wunder, dass die Lebenserwartung der Minenarbeiter immer noch unter vierzig Jahren liegt.
Die höchste Hauptstadt der Welt ist La Paz – El Alto.
La Paz liegt mit 3400 m ja noch in einem erträglichen Bereich. 600 m bis 700 m höher breitet sich eine riesige Hochebene aus und dort wuchert der zweite Teil der Hauptstadt El Alto.
In dieser Hochebene 70 km weiter haben wir mit einem phantastischen Führer die Überbleibsel der Tiwanaku-Kultur besichtigen können. In einem Tal – nicht weit vom Himmel – haben wir das ehemalige Zentrum eines Reichs, das 3000 Jahre die Anden beherrscht hat, kennen lernen dürfen. So imposant die Überreste des Inkareiches in Machu Piccu waren, wir waren von der Tiwanaku-Kultur stärker beeindruckt.

Tourismus

In beiden Ländern wurden wir überall freundlich und sehr zuvorkommend behandelt.
Bolivien wurde von wenigen Touristen, vor allem wenigen deutschen Touristen besucht.
Es war gut, dass wir uns alle drei in der Volkshochschule Grundkenntnisse in Spanisch angeeignet haben. Nur wenige sprechen Englisch. Aber wir haben doch manche getroffen, die Deutsch gesprochen haben. Häufig haben sie aber nur ein paar Worte in Deutsch einfließen lassen. Ein Junge im Telefonladen in Potosi konnte sich auf Deutsch ganz gut ausdrücken. Als wir dort kein Taxi für die Weiterfahrt bekamen, kommentierte er es mit “Sch…” und korrigierte sich zu “Scheibenkleister”.
Was uns aufgefallen ist, dass in Peru und in Bolivien auch einige allein reisende junge Leute unterwegs sind.
In unserer Gruppe beim Salar de Uyuni war ein junger Deutscher aus NRW mit dabei, der ein Wirtschaftspraktikum in Argentinien gemacht hat. Er hat zum Abschluss eine Reise von Peru über Bolivien zurück nach Argentinien durchgeführt.
Diese Rundreise beim Salar de Uyuni war zwar landschaftlich sehr schön, aber, was die Unterkünfte und die sanitären Verhältnisse betrifft, unzumutbar (Sammelunterkünfte bei minus 20 Grad und nur 2 Toiletten für 30 Personen). Auch bei den Fahrten in unserer Jugendzeit hätten wir solche Unterkünfte abgelehnt.

Peru, vor allem Cusco und Machu Picchu ist voll auf die Touristen ausgerichtet. Für die wackligen Zugfahrten haben wir 29,00 € und 41,00 € bezahlt. Vergleichbare Zugfahrten in Deutschland sind sicher preisgünstiger. Für die Busfahrt – mit Mercedes-Bussen – zahlen die Ausländer einen besonderen Preis. Aber es kann ja auch jeder Schritt des Besuchs der Sehenswürdigkeit Südamerikas im Internet gesehen werden.

Deutscher Einfluss

Insgesamt gibt es nur einen geringen deutschen Einfluss. Natürlich sind auch deutsche Firmen in Bolivien präsent. Es gibt Toiletten von Ideal Standard, Aufzüge von Schindler, Busse von Mercedes und PKW – vor allem Käfer – von Volkswagen. Wir haben in Copacabana und Cusco in Unterkünften übernachtet, die von Deutschen geleitet werden. In Deutschland haben wir bereits das Amazon Hostal in Cusco gebucht. Hier ist Frau Maennig aus Neumünster die Chefin. In Cusco gibt es auch das Café Puchay, das von einem Deutschen betrieben wird, der Ausflüge in die Umgebung von Cusco anbietet.
Erstaunt waren wir, als wir den Friedhof in Sucre besucht haben. Dort haben wir einen abgegrenzten Bereich gefunden, in dem Juden begraben waren, Juden mit deutschen Namen, die in Deutschland geboren sind (z.B. ein Goldberg aus Berlin) und offenbar aus Deutschland in das weit entfernte Sucre fliehen mussten. Welche Schicksale stecken da dahinter? Welchen weiten Weg mussten sie gehen? Und sind sie dann nach dem zweiten Weltkrieg hier nicht auch wieder auf die geflohenen Nazis getroffen, die die Unterstützung der rechtsgerichteten Diktaturen hatten?

Politik

Wir hatten den Eindruck, dass die politischen Verhältnisse während unseres Besuchs stabil waren.
Peru und Bolivien hatten in den letzten Jahrzehnten schon andere Zeiten erlebt. In Cusco habe ich mir ein Buch des bekanntesten peruanischen Autors Mario Vargas LLosa gekauft.
Er beschreibt das Leben eines fiktiven Revolutionärs, der aber letztlich gescheitert ist. In diesem Buch wird deutlich, wie gefährlich die Lage in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts in Peru gewesen ist.
Ich erinnere mich auch, dass ich mich damals auch mit der Theologie der Befreiung beschäftigt habe.
Ich denke auch an unseren Pater Musto, der unsere Jugendgruppe geleitet hat. Er ist damals den Weg nach Südamerika gegangen, um Straßenkinder zu betreuen.
Auch Che Gevara spielt eine Rolle. Bei einer Busfahrt wurde der Film über die Revolution in Cuba gezeigt.

Bolivientagebuch: 12.08-15.08.09
Posted on August 15th, 2009 at 4:31 pm by cori

Wir sind nach 25 Stunden und 3mal umsteigen gut in Bolivien angekommen. Unser erstes Ziel ist Cochabamba. Der Verkehr hier ist unglaublich. Der Taxifahrer, der uns zum Hotel gebracht hat, hatte keinen Blinker mehr und hat immer gehupt, bevor er abgebogen ist. Es gab auch keine Gurte. Das Auto stand jedoch zum Verkauf. Es ist eine ganz andere Welt hier. Die Leute sind sehr arm. Deshalb kann man noch genau sehen, woher das obst kommt, dass an jeder ecke von indigenas verkauft wird. Wenn man an die Leute in deutschland denkt die gar nichts tun, ist es unglaublich mit welcher Ausdauer sie den ganzen tag am stassenrand mit ihren Kinder sitzen. Die leute die wir bisher getroffen habe, waren sehr freundlich. Leider koennen papa, mama und ich nicht so gut spanisch, aber wir kommen mit dem vhs kursen trotzdem ganz gut durch ;-)
Heute abend fahren wir weiter nach Sucre, wo wir dann endlich die Chrissy (meine schwester, die mit wise dort ein soziales Jahr macht) sehen werden. Wir fahren mit einem semi-cama Bus( das heisst halbes bett ;-) ) um 8.30 uhr abends los und kommen dann morgens an. Damit unser gepaeck auch schoen im bus bleibt, sollen wir dem gepaeckmann ein trinkgeld geben. Wir werden die rucksaecke auch mit kabelbindern an den reissverschluessen zumachen. das klappt sehr gut. Nach dem Flug hatten wir leider das messer im rucksack und haben die teile einfach nicht mehr aufbekommen ;-)
Bevor wir fahren, werden wir noch mit der seilbahn zu christo hochfahren. Das ist eine riesige jesusstatue, die auf einem der huegel um Cochabamba, steht und ueber die Stadt wacht. tagsueber ist es wahnsinnig heiss hier und nachts sehr kalt. Die leute sind eigentlich genauso gekleidet, wie in Europa. Ausser den indigenen Marktfrauen. ich hab gestern schon einen Alpacapulli fuer die nacht gekauft, damit ich nicht so friere.
Leider habe ich es bisher noch nicht geschafft bilder hochzuladen, da der computer mich vor grossen gefahren warnt, wenn ich versuchen sollte diese hochzuladen. ich hoffe aber, dass mir meine schwester morgen weiterhelfen kann.
Viele liebe gruesse an alle
Corinna

Veronica Mars
Posted on Juni 29th, 2009 at 1:18 pm by cori

Wie konnten sie das nur absetzten?! Schrecklich!! Alles nehmen sie einem weg :-(

Und dabei kann man gar nicht mehr aufhöre, die Serie anzuschuaen, wenn man mal damit angefangen hat. Also vegeht die rare zeit noch schneller :-(

Auf jedem Fall kann ich euch nur raten, da mal reinzuschauen!

Brilliante Dialoge, super Kameraführung und Licht sowie Witz, Sarkasmus, Spannung, Action… UND gute Schauspieler!!

Alles auf einmal und dann wollten die Amis das nicht mehr anschauen.

Weshalb die 3. Staffel kürzer ist und keinen durchgehenden Fall mehr behandelt, sondern 3 kleine und die schreckliche Liebesgeschichte zwischen Logan und Veronica (Vor Prüfungen ist das für mich auf jeden Fall too much.. lol )

Naja-es gibt auf jeden Fall jetzt die gesamte DVD Box. nachdem die 3. Staffel 40€ kostet lohnt sich das irgendwie schon..oder man leiht es sich halt in der Bücherei oder sonstwo “aus” ;-)

London
Posted on Oktober 6th, 2008 at 12:36 am by cori

Ein paar Bilder von Richmond bei tag und bei Nacht ;-)

Von Hampton Court

Außerdem war ich noch im Bank viertel. da sind all die Luxusläden ;-)

Das letzte Bild ist übrigens Liverpool station. deutlich schöner als king’s cross

Ach ja, London ist schon schön… :-)

King’s Cross
Posted on Oktober 6th, 2008 at 12:06 am by cori

Als ich in london war, hab ich es mir nicht nehmen lassen bei King’s cross vorbei zu schauen. Leider ist dieser bahnhof nicht besonders schön.. :-(

Aber trotzdem. ich war da und hab ein paar Bilder geschossen :-)

Kaufhausdiebe..
Posted on September 28th, 2008 at 12:01 am by cori

Ich wurde letztens aufgehalten. Weil ich in einem Wiener kaufhaus mit einem Parfüm herumlief dass aus der Parfümerieabteilung stammte. Ich war damit durch fast alle Abteilungen des kaufhauses gelaufen und musste mich in der obersten etage plötzlich des Diebstahls bezichtigen lassen.

Gott-sei-dank konnte ich davon überzeugen, dass ich keineswegs bösartig stehlen, sondern lediglich meinen Freund nach seiner Meinung Fragen wollte.

Ach hätte ich es nur zwischen wii spielen liegen gelassen, wie es mir nach dem langen tragen vorschwebte als ich mich gegen das produkt entschied. aber nein, ich wollte es ja zurückbringen.

Und nach diesem Schock musste ich auch noch im Zielpunkt feststellen, dass alle Kaffeesorten in ausreichender Menge vorhnden waren, bis auf den biobio kaffee, den ich schon ewig dort kaufen will und nie dazu komme.

manchmal ist das leben schon ungerecht…

London
Posted on September 27th, 2008 at 11:55 pm by cori

Ich war letztens 5 tage in London und musste feststellen, dass es entsetzlich teuer ist. Vor allem wenn man nicht alles 100 pro durchplant. Zum beispiel habe ich ein ticket für 33 Pfund gekauft dass dafür gedacht war an einem Tag von Stanstead nach London und wieder zurück zu fahren. Der Automat gab an, es sei dafür gedacht, irgendwann wieder zurück zu fahren… es gab nämlich noch ein anderes Ticket an dem man am selben Tag hin und retour fahren konnte. Aber der Mann am Schalter in St Magret gab mir nach 10 Minütiger Recherche (Er Verstand das Ticket nämlich auch nicht) die oben genannte Auskunft…

Abgesehen von dem Rat Tickets lieber nicht am Automaten zu kaufen würde ich auch jedem der von Wien nach London Hampton Court fährt raten NICHT die Route Bratislava-Stanstead zu nehmen. Die war zwar billig, hat mich aber 11Stunden und unzählige Nerven gekostet.

Was auch nicht unbedingt empfehlenswert ist: Karten für London Eye UND Madame Tussauds zu kaufen wenn man nur noch einen weiteren Tag in London ist und zudem noch shoppen gehen will. Bei mir hat leider nur für London eye und shoppen gereicht. Trotz des Rabbats für madame tussauds hätte ich das geld doch gut fürs einkaufen brauchen können. der mann im esprit store hat nämlich vergessen den rabatt anzurechnen der auf dem Etikett stand.

Zum krönenden Abschluss muss ich sagen, dass es GANZ schlecht ist, wenn man in Bratislava Pfund in kronen und dann in Euro wechseln lässt, weil man den Bus sonst nicht zahlen könnte und nicht auf die idee kommt das man dort auch mit kronen zahlen kann..

da bleibt nämlich dann wirklich gar nichts mehr übrig von dem vielen Geld dass man vorsorglich nach london mitgenommen hat, weil man ja wusste das es teuer wird.

schlimm ist es, wenn man eigentlich auch noch zuschüsse von Verwandten bekommen hat *heul*

Aber abgesehen davon, ist es wirklich sehr schön in London. Sehr empfehlenswerter Städtetrip. Vor allem, wenn man es vorher durchplant ;-)

Das neue Semester..
Posted on September 16th, 2008 at 8:39 pm by cori

Jetzt ist es wieder Herbst geworden. Das neue Semester fängt bald an und man hat das Gefühl von Neuanfang…

Dieses Semester wird alles Anders ;-)

Alles ordentlich mitschreiben, aufpassen, neue Skripten, Stifte, Bücher..



Ich wünsche allen einen guten Anfang :-)

Ebay und so weiter…
Posted on August 4th, 2008 at 3:03 pm by cori

Ich habe in letzter Zeit meinen Kleiderschrank ausgemistet und habe alle brauchbaren Sachen bei Ebay reingestellt. Es ist jedoch echt unglaublich was für Käufer da teilweise rumlaufen…..

(Muss man von unten nach oben lesen)

Unstimmigkeit beigelegt
Abschließende Kommentare:
Käufer
30.07.08 um 23:27:48 MESZ
WAS MICH BEI ALLEM DOCH SEHR WUNDERT…
NIE SCHREIBEN SIE WANN DER ARTIKEL VERSENDET WURDE…
ODER
DAS SIE SICH MELDEN WENN DER BRIEF RETOUR KOMMT…
DAS SIE ETWAS ZURÜCK ÜBERWEISEN…
ICH PERSÖNLICH
, DENKE DAS SIE DEN ROCK NIE VERSENDET HABEN!
MORGEN MELDE ICH SIE BEI EBAY UND DIE NEGATIVE BEWERTUNG
GEHT RAUS.
Käufer
27.07.08 um 08:40:32 MESZ
DAS KÖNNEN WIR AUF EWIG SO WEITER MACHEN…
ICH HABE € 16.52 AUSGEBEN UND NICHTS IN DEN HÄNDEN-
WIE
SCHON GESCHRIEBEN ICH WARTE BIS MITTE DER WOCHE.
Ich
25.07.08 um 22:57:59 MESZ
Hallo,
Ich zitiere nochmals aus der Auktion:

“Der Käufer trägt das Risiko bei unversichertem
Versand. Nach Absprache können Päckchen auch gerne versichert werden.”

Eine Absprache wäre vor dem
Bieten, aber auch nach dem Kauf jederzeit möglich gewesen.

Sie können die entsprechende Passage
auch noch in der Artikelbeschreibung nach lesen.

Mit freundlichen Grüßen,

XX

Käufer
25.07.08 um 22:38:55 MESZ
HALLO,
WENN SIE DIE OPTION NICHT IN DER ARTIKEL BESCHREIBUNG NICHT ANBIETEN, MUß MAN JA DAVON AUSGEHEN
DAS ES DIESE MÖGLICHKEIT NICHT GIBT.
NATÜRLICH HOFFE ICH, MEHR ALS SIE, DAS DER ROCK ANKOMMT DENN
ICH HABE IHN JA SCHLIEßLICH BEZAHLT.
BEI DEN NACHBAR IST ER NICHT GELANDET, WIR SIND EIN KLEINES
HAUS…
ICH WERDE NUN BIS MITTWOCH WARTEN UND DANN MEINE BEWERTUNG ABGEBEN.
MIT FREUNDLICHEN
GRÜßEN
XXX XXX
Ich
25.07.08 um 18:35:19 MESZ
Nach Absprache hätten sie einen versicherten Versand haben können.
Dazu hätte sich eine Kontaktaufnahme
nach dem Kauf angeboten.

Ich hoffe natürlich trotzdem, dass der Rock noch ankommt. Hat vielleicht
ein Nachbar das Päckchen angenommen?

Mit freundlichen Grüßen

Käufer
25.07.08 um 17:43:49 MESZ
HALLO,
ICH HABE MIR KEINEN UNVERSICHERTEN VERSAND AUSGESUCHT-ES WAR DIE EINZIGE OPTION DIE SIE
ANGEBOTEN HABEN.
DA KANN MAN JA SCHLECHT VON EINER WAHL MÖGLICHKEIT SPRECHEN.
WIE VERBLEIBEN WIR
JETZT?
MIT FREUNDLICHEN GRÜßEN
X. XXXX
Ich
25.07.08 um 11:56:06 MESZ
Leider muss ich sie darauf hinweisen, dass sie unversicherten Versand gewählt haben und dass ich als
privater Verkäufer dafür keine Grantie übernehmen kann.

Siehe Angebot: “Da es sich um einen
Privatkauf handelt übenehme ich keine Gewährleistung oder Garantie. Eine Rückgabe oder Wiederruf sind
ausgeschlossen. Mit dem Gebot erklärt ihr eure Zustimmung.Der Käufer trägt das Risiko bei unversichertem
Versand. Nach Absprache können Päckchen auch gerne versichert werden.”
Mit freundlichen Grüßen,

Ich
25.07.08 um 10:13:53 MESZ
Ist das die richtige Adresse:
XXX XXXX
XXXXstraße XX
XXXXX XXX
Deutschland
Käufer
24.07.08 um 22:37:06 MESZ
DER ROCK IST ALLERDINGS IMMER NOCH NICHT ANGEKOMMEN!
ICH HABE SOFORT BEZAHLT UND NICHTS ERHALTEN!
Ich
23.07.08 um 21:52:22 MESZ
Der Artikel wurde verschickt.
Versandunternehmen: Deutsche Post
Versanddatum: 18. Jul. 2008
Nachverfolgungsnummer:
Weitere Informationen: Ich habe den Artikel bereits letzte Woche versendet.
Käufer
23.07.08 um 19:19:52 MESZ
Artikel nicht erhalten: EDC von Esprit Jeans Rock 38 (Artikelnummer XXXXXX)
Zahlungsmethode: Überweisung
Zahlungsdatum: 0X. XXX. 2008

Die Person hat mir dann voll die üble Bewertung gegeben, die dann aber vom Ebay Kundenservice gelöscht wurde, weil sie den Ebay-Grundsätzen nicht ensprach.

Der Kundenservice ist echt kompetent…aber solche Leute…

Können anscheinend weder lesen noch logisch denken…

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